KI-gestützte Kalkulation & Angebote
Angebots- und Kalkulationsprozesse lassen sich mit KI-Unterstützung beschleunigen und vereinheitlichen. Die Beratung klärt Datengrundlage, Systemanbindung und den datenschutzkonformen Einsatz.

Ratgeber zum IFB-Förderprogramm · Stand 15.10.2026
Bis zu 50 % Zuschuss der IFB Hamburg für Beratung zu Informationssicherheit und Digitalem Wandel – für KMU, Handwerk und freie Berufe in Hamburg. Prüfen Sie Ihre Förderfähigkeit kostenlos in 2 Minuten.
Aktuell 2026 · Kostenlos & unverbindlich · 2 Minuten
Der Hamburg Digital Check ist ein Förderprogramm der IFB Hamburg. Er bezuschusst notwendige Beratungsausgaben kleiner und mittlerer Unternehmen, Handwerksbetriebe und freier Berufe mit Betriebsstätte in Hamburg in den Bereichen Informationssicherheit und Digitaler Wandel mit bis zu 50 %, maximal 7.500 Euro. Ergebnis der Beratung ist ein konkretes Realisierungskonzept; der Antrag wird digital über das eAntragsportal der IFB Hamburg gestellt.
Nicht verwechseln: Der Hamburg-Kredit Digital ist ein separates Darlehen (bis 2,5 Mio. €) für Investitionen. Der frühere Hamburger Digitalbonus ist ein historisches Programm und nicht mehr beantragbar.
| Programm | Hamburg Digital Check (IFB Hamburg) |
|---|---|
| Art | Zuschuss (nicht rückzahlbar) für Beratung |
| Förderquote | bis zu 50 % der förderfähigen Beratungsausgaben |
| Maximaler Zuschuss | 7.500 Euro |
| Beratertagessatz | max. 1.100 Euro (ohne USt.) förderfähig |
| Antragsschluss | vollständiger Antrag bis 16.11.2026 (Richtlinie befristet bis 31.12.2026) |
| Themenfelder | Informationssicherheit und Digitaler Wandel |
| Zielgruppe | KMU der gewerblichen Wirtschaft, Handwerk und freie Berufe mit Betriebsstätte in Hamburg |
| Ergebnis der Beratung | konkretes Realisierungskonzept |
| Antragsweg | digital über das eAntragsportal der IFB Hamburg |
| Zeitpunkt | Antrag vor Vertragsabschluss und Beginn der Beratung |
| Abgrenzung | Hamburg-Kredit Digital ist ein separates Darlehensprogramm (bis 2,5 Mio. Euro) |
Wer in Hamburg eine Digitalisierungsberatung plant, kann die Beratungskosten über den Hamburg Digital Check bezuschussen lassen: bis zu 50 %, höchstens 7.500 €. Gefördert wird Beratung zu Digitalem Wandel (z. B. Prozesse, KI, Software-Auswahl) und Informationssicherheit. Ergebnis ist ein konkretes Realisierungskonzept für Ihr Unternehmen.
Ablauf der geförderten DigitalisierungsberatungDer IFB-Antrag für den Hamburg Digital Check wird digital im eAntragsportal der IFB Hamburg gestellt – vor Beginn der Beratung. Benötigt werden u. a. Unternehmensdaten, ein Beratungsangebot und eine kurze Projektbeschreibung. Die Bewilligung entscheidet allein die IFB.
01Überblick
Der Hamburg Digital Check bezuschusst qualifizierte Digitalisierungsberatung mit 50 Prozent der förderfähigen Kosten, höchstens jedoch 7.500 Euro. Der förderfähige Beratertagessatz ist auf 1.100 Euro netto gedeckelt; innerhalb von zwei Jahren lässt sich die Fördersumme auf mehrere Anträge aufteilen. Antragsberechtigt sind KMU nach EU-Definition, Handwerksbetriebe und Freiberufler mit Betriebsstätte in Hamburg. Fördergeber ist die IFB Hamburg (Hamburgische Investitions- und Förderbank) — dieses Portal ist ein privates Informations- und Vermittlungsangebot und selbst nicht Fördergeber.
0 %
Zuschuss zu den förderfähigen Beratungskosten
0 €
maximale Fördersumme pro Unternehmen
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max. förderfähiger Beratertagessatz (netto)
02Das Programm
Der Hamburg Digital Check ist ein Förderprogramm der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg). Gefördert wird nicht die Anschaffung von Technik, sondern die qualifizierte Beratung, die einem Unternehmen zeigt, welche Digitalisierungsschritte sinnvoll sind und in welcher Reihenfolge sie umgesetzt werden sollten. Zielgruppe sind kleine und mittlere Unternehmen, Handwerksbetriebe und Freiberufler mit Betriebsstätte in Hamburg.
Historischer Hinweis: Das Programm hat den früheren Hamburger Digitalbonus abgelöst; der Digitalbonus ist nicht mehr beantragbar. Wer heute nach „Hamburger Digitalbonus" oder „Hamburg Digitalförderung" sucht, landet inhaltlich fast immer beim Hamburg Digital Check: Der offizielle Programmname bei der IFB Hamburg lautet Hamburg Digital Check, die anderen Bezeichnungen sind gebräuchliche Alltags- und Suchbegriffe.
Gefördert werden Beratungsleistungen in zwei Bereichen. Die Informationssicherheit umfasst zum Beispiel den Schutz von Systemen und Daten, Notfallvorsorge sowie organisatorische Sicherheitsmaßnahmen. Der Digitale Wandel deckt die Digitalisierung von Prozessen, Geschäftsmodellen und IT-Strukturen ab — von der Ablaufanalyse über Datenflüsse bis hin zum Einsatz von KI in konkreten Arbeitsschritten. In beiden Fällen ist entscheidend, dass die Beratung auf einen umsetzbaren Plan hinausläuft.
Das verpflichtende Ergebnis der geförderten Beratung ist ein Realisierungskonzept. Es beschreibt konkret, welche Maßnahmen umgesetzt werden sollen, in welcher Reihenfolge, mit welchem Aufwand und in welchem Zeitrahmen. Für das Unternehmen ist das ein belastbarer Fahrplan; für die Förderung ist es die Voraussetzung. Eine Beratung, die lediglich allgemeine Empfehlungen ausspricht, erfüllt diesen Anspruch nicht.
Der Antrag wird ausschließlich digital über das eAntragsportal der IFB Hamburg gestellt. Die Qualifikation des Beratungsdienstleisters wird über die Anlage „Selbsterklärung Digitalisierungsberatung" nachgewiesen. Wichtig ist der Zeitpunkt: Der Antrag muss vor Vertragsabschluss und Projektbeginn eingereicht werden, denn eine rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen. Nach aktuellem Stand können vollständige Anträge bis zum 16. November 2026 eingereicht werden; das Programm läuft bis Ende 2026 und kann bei ausgeschöpften Mitteln früher enden.
Der reine Kauf von Hard- oder Software wird über den Hamburg Digital Check nicht gefördert. Für die Umsetzung steht das ergänzende Darlehensprogramm „Hamburg-Kredit Digital" zur Verfügung. Andere nicht rückzahlbare Zuschüsse aus EU-, Bundes- oder Landesprogrammen lassen sich parallel nicht beantragen, der Hamburg-Kredit Digital dagegen ist kombinierbar: Der Digital Check finanziert Beratung und Konzept, das Darlehen die anschließende Realisierung.
Privates Informations- und Vermittlungsangebot eines Beratungsanbieters. Kein offizielles Angebot der IFB Hamburg oder der Freien und Hansestadt Hamburg. Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben der IFB Hamburg.
Förder-Rechner
50 % Ihrer Beratungskosten werden durch den Hamburg Digital Check gedeckt.
Ihr voraussichtlicher Zuschuss
0 €
Unverbindliche Beispielrechnung, kein Förderbescheid. Es gelten die Richtlinien der IFB Hamburg.
03Voraussetzungen
Antragsberechtigt sind rechtlich selbstständige kleine und mittlere Unternehmen nach EU-Definition, Handwerksbetriebe sowie Angehörige freier Berufe — jeweils mit Betriebsstätte in Hamburg. Die folgende Übersicht fasst zusammen, worauf es dabei ankommt.
Unsicher, ob Ihr Vorhaben passt? Der kostenlose Förderfähigkeits-Check gibt in zwei Minuten eine erste Einschätzung.
Die zwölf Fragen, die vor der Antragstellung am häufigsten auftauchen — von der KMU-Definition über die Hamburger Betriebsstätte bis zum richtigen Antragszeitpunkt.
Weiterführend: IFB Hamburg Förderung im Überblick und Vergleich mit go-digital.
Im Detail: Voraussetzungen des Hamburg Digital Check, Antrag Schritt für Schritt , Digitalisierungsförderung Hamburg. Aktuelle Meldungen: Pressemitteilung zum Hamburg Digital Check und Pressebereich.
Maßgeblich ist die KMU-Definition der EU: weniger als 250 Beschäftigte und entweder höchstens 50 Millionen Euro Jahresumsatz oder höchstens 43 Millionen Euro Bilanzsumme. Beteiligungen anderer Unternehmen ab 25 Prozent werden anteilig oder vollständig mitgerechnet. Wer zu einer größeren Gruppe gehört, sollte die verbundenen Unternehmen vor der Antragstellung sauber aufstellen.
Eine Betriebsstätte in Hamburg genügt. Entscheidend ist, dass sich die geförderte Beratung und die geplante Umsetzung auf diese Hamburger Betriebsstätte beziehen. Der Hauptsitz darf außerhalb liegen, die Wirkung des Vorhabens muss aber in Hamburg eintreten.
Ja. Angehörige freier Berufe — etwa Praxen, Kanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros oder Kreative — sind antragsberechtigt, sofern sie rechtlich selbstständig sind und eine Betriebsstätte in Hamburg unterhalten. Auch Einzelunternehmen ohne Angestellte können den Zuschuss nutzen.
Grundsätzlich ja, solange das Unternehmen rechtlich selbstständig ist, wirtschaftlich tätig wird und nicht als Unternehmen in Schwierigkeiten gilt. Eine Mindestdauer der Geschäftstätigkeit ist im Programm nicht vorgesehen; in der Praxis sollten aber Handelsregisterauszug oder Gewerbeanmeldung sowie eine belastbare Beschreibung des Geschäftsmodells vorliegen.
Der Begriff stammt aus dem EU-Beihilferecht. Er greift zum Beispiel bei Insolvenzverfahren, bei mehr als der Hälfte aufgezehrtem gezeichnetem Kapital oder bei erfüllten Voraussetzungen für ein Insolvenzverfahren auf Gläubigerantrag. Wer davon betroffen ist oder eine offene EU-Rückforderung hat, ist von der Förderung ausgeschlossen.
Nein. Der Antrag muss vor Vertragsabschluss und vor Projektbeginn gestellt sein. Rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen. Vorgespräche, Angebotseinholung und die Abstimmung des Beratungsumfangs sind zulässig — die verbindliche Beauftragung ist es nicht.
Innerhalb von zwei Jahren lässt sich der Förderhöchstbetrag auf mehrere Anträge aufteilen. Bereits ausgezahlte Zuschüsse werden dabei angerechnet, bis die Obergrenze von 7.500 Euro erreicht ist.
Der Beratungsdienstleister weist seine Qualifikation über die Anlage Selbsterklärung Digitalisierungsberatung nach. Erwartet werden einschlägige Erfahrung in Digitalisierungs- oder Informationssicherheitsprojekten und Unabhängigkeit vom Verkauf der später empfohlenen Produkte. Eine feste Beraterliste wie bei manchen Bundesprogrammen gibt es nicht.
Nein. Gefördert wird ausschließlich die Beratungsleistung, die in ein Realisierungskonzept mündet. Für die anschließende Anschaffung und Umsetzung steht das Darlehensprogramm Hamburg-Kredit Digital zur Verfügung.
Ja, sofern sie als Beratungsvorhaben im Bereich Digitaler Wandel aufgesetzt sind. Förderfähig ist die Analyse- und Konzeptarbeit: Prozess- und Datenaufnahme, Anwendungsfall-Bewertung, Auswahlkriterien für Systeme sowie ein priorisierter Umsetzungsfahrplan — nicht die spätere Lizenz oder das Mediabudget.
Eine parallele Förderung derselben Beratungsleistung durch weitere nicht rückzahlbare Zuschüsse aus EU-, Bundes- oder Landesmitteln ist ausgeschlossen. Darlehensprogramme sind davon nicht betroffen und lassen sich ergänzend nutzen.
Nach vollständiger Einreichung über das eAntragsportal liegt die Rückmeldung erfahrungsgemäß im Bereich weniger Wochen. Verzögerungen entstehen meist durch fehlende Nachweise, eine unpräzise Beschreibung des Beratungsziels oder eine unvollständige Selbsterklärung des Beraters.
04Förder-Check
Drei kurze Fragen — danach erhalten Sie eine erste Einschätzung, ob Ihr Vorhaben zum Hamburg Digital Check passt. Die Einschätzung ist unverbindlich; verbindlich entscheidet ausschließlich die IFB Hamburg.
Noch 3 Fragen bis zu Ihrem Ergebnis.
Gefördert wird nur, wer einen Standort in Hamburg hat.
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05Ablauf
In einem kostenlosen Erstgespräch werden Ausgangslage, Ziele und Förderfähigkeit geklärt.
Der Antrag wird digital über das eAntragsportal der IFB Hamburg gestellt, vor Projektbeginn.
Prozesse, Systeme und Infrastruktur des Unternehmens werden strukturiert analysiert.
Es wird ermittelt, wo Digitalisierung und KI den größten Nutzen schaffen.
Ergebnis ist ein konkreter Fahrplan mit Maßnahmen, Priorisierung, Aufwand und Zeitplan.
06Anwendungsfelder
Die geförderte Beratung bereitet konkrete Digitalisierungsvorhaben vor. Typische Themenfelder sind:
Angebots- und Kalkulationsprozesse lassen sich mit KI-Unterstützung beschleunigen und vereinheitlichen. Die Beratung klärt Datengrundlage, Systemanbindung und den datenschutzkonformen Einsatz.
Wiederkehrende Abläufe zwischen Systemen werden analysiert und automatisiert. Das Realisierungskonzept beschreibt Reihenfolge, Aufwand und Verantwortlichkeiten.
Assistenzsysteme für Service und interne Auskünfte werden auf Nutzen und Risiken geprüft. Dazu gehören Rollen- und Rechtekonzepte sowie der Umgang mit personenbezogenen Daten.
Belege, Aufträge und Formulare können digital erfasst, geprüft und archiviert werden. Die Beratung betrachtet auch Aufbewahrungspflichten und DSGVO-konforme Speicherorte.
Vertriebs- und Kundenprozesse werden strukturiert erfasst und auf sinnvolle Systemunterstützung hin bewertet. Der Fokus liegt auf Prozessen, nicht auf dem Softwarekauf.
Für fachspezifische Abläufe werden passende KI-Bausteine identifiziert und priorisiert. Datenschutz, Datenhaltung und Betriebsverantwortung werden von Anfang an mitgedacht.
Branchenbeispiele

Branche
Digitalisierungsberatung für Hamburger Handelsunternehmen: Warenwirtschaft, Omnichannel, Shop-Anbindung und Datenqualität — förderfähig über den Hamburg Digital Check.
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Branche
Digitalisierungsberatung für Hamburger Gastronomie- und Hotelbetriebe: Reservierung, Kassensysteme, Warenwirtschaft, Personalplanung und Gästedaten.
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Branche
Digitalisierungsberatung für Hamburger Logistikunternehmen: Transportmanagement, Dokumente, Telematik, EDI-Schnittstellen und IT-Sicherheit in der Lieferkette.
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Branche
Digitalisierungsberatung für Hamburger Praxen und Gesundheitsbetriebe: Terminvergabe, Dokumentation, sichere Kommunikation und Datenschutz.
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Branche
Digitalisierungsberatung für Hamburger Produktionsbetriebe: Fertigungsplanung, Maschinendaten, Qualitätssicherung, Instandhaltung und OT-Sicherheit.
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Branche
Digitalisierungsberatung für Hamburger Agenturen und Kreativunternehmen: Projektsteuerung, Auslastung, Abrechnung, Datenschutz und KI-gestützte Workflows.
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Branche
Digitalisierungsberatung für Hamburger IT- und Softwarehäuser: interne Prozesse, Automatisierung, Datenschutz und KI-Einsatz — förderfähig über den Hamburg Digital Check.
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Branche
Digitalisierungsberatung für Hamburger Bau- und Immobilienunternehmen: Baustellendokumentation, Aufmaß, Nachträge, Objektverwaltung und Schnittstellen.
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Branche
Digitalisierungsberatung für Hamburger Steuer- und Rechtsanwaltskanzleien: digitale Mandantenakte, Belegfluss, Fristen und sichere Kommunikation.
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Branche
Digitalisierungsberatung für Hamburger Bildungsanbieter: Kursverwaltung, Lernplattform, hybride Formate, Abrechnung und Teilnehmerdaten.
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Branche
Digitalisierungsberatung für Hamburger Pflegedienste und soziale Träger: Tourenplanung, Dokumentation, Abrechnung und Datenschutz.
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Branche
Digitalisierungsberatung für Hamburger Großhandels- und Importunternehmen: Stammdaten, EDI, Lager, Zoll und Lieferantenanbindung.
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Branche
Digitalisierungsberatung für Hamburger Energie- und Umwelttechnikunternehmen: Anlagendaten, Monitoring, Wartung und Nachhaltigkeitsberichte.
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Branche
Digitalisierungsberatung für Hamburger Personaldienstleister: Bewerbermanagement, Einsatzplanung, digitale Personalakte und Abrechnung.
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Branche
Digitalisierungsberatung für Hamburger Kultur- und Veranstaltungsbetriebe: Ticketing, Besucherdaten, Planung und Marketingprozesse.
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Branche
Digitalisierungsberatung für Hamburger Fitness-, Sport- und Freizeitbetriebe: Mitgliederverwaltung, Kursbuchung, Zutritt und Abrechnung.
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Branche
Digitalisierungsberatung für Hamburger Architektur- und Ingenieurbüros: BIM-Einstieg, digitale Projektakte, Plan- und Dokumentenmanagement, KI-Anwendungen und Informationssicherheit.
Beispiele ansehen→07Ratgeber
Der Hamburg Digital Check fördert Digitalisierungs- und KI-Vorhaben kleiner Unternehmen mit bis zu 7.500 € Zuschuss. Unsere Ratgeber erklären Voraussetzungen, Antragstellung und Alternativen — Schritt für Schritt.
Wer ist förderberechtigt? Größenklassen, Standort Hamburg und alle formalen Kriterien kompakt erklärt.
Weiterlesen→Vom Digitalisierungsantrag Hamburg bis zur Bewilligung: Der komplette Ablauf mit eAntragsportal und Realisierungskonzept.
Weiterlesen→Alle Förderprogramme der Stadt für KMU im Vergleich — inklusive KI-Förderung Hamburg und passenden Kombinationen.
Weiterlesen→Hamburg Digital Check oder go-digital? Unterschiede bei Förderhöhe, Ablauf und Zielgruppe in einer Tabelle.
Weiterlesen→Was die IFB Hamburg fördert, wie die Bewilligung funktioniert und wo der Digital Check einzuordnen ist.
Weiterlesen→Konkrete KI-Anwendungsfälle für den Hamburg Digital Check — von Automatisierung bis Datenanalyse.
Weiterlesen→08FAQ
Der Hamburg Digital Check ist ein Förderprogramm der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg). Er bezuschusst qualifizierte Beratungsleistungen zur Digitalisierung von Unternehmen mit Betriebsstätte in Hamburg. Gefördert werden die Bereiche Informationssicherheit und Digitaler Wandel. Das Programm hat den früheren Hamburger Digitalbonus im August 2025 abgelöst.
Der Zuschuss beträgt 50 Prozent der förderfähigen Beratungskosten, maximal 7.500 Euro. Der förderfähige Beratertagessatz ist auf 1.100 Euro netto gedeckelt. Innerhalb von zwei Jahren kann die Fördersumme auf mehrere Anträge aufgeteilt werden.
Antragsberechtigt sind rechtlich selbstständige kleine und mittlere Unternehmen (KMU nach EU-Definition), Handwerksbetriebe sowie Angehörige freier Berufe mit einer Betriebsstätte in Hamburg. Die Beratung und die geplante Umsetzung müssen sich auf die Hamburger Betriebsstätte beziehen. Unternehmen in Schwierigkeiten oder mit offenen EU-Rückforderungen sind nicht förderfähig.
Gefördert werden qualifizierte Beratungsleistungen in den Bereichen Informationssicherheit und Digitaler Wandel, etwa zur Digitalisierung von Prozessen, Geschäftsmodellen und IT-Strukturen. Die Beratung muss in ein konkretes Realisierungskonzept münden. Nicht gefördert wird der reine Kauf von Hard- oder Software; dafür gibt es das ergänzende Darlehensprogramm Hamburg-Kredit Digital.
Ein Realisierungskonzept ist das verpflichtende Ergebnis der geförderten Beratung. Es beschreibt konkret, welche Digitalisierungsmaßnahmen umgesetzt werden sollen, in welcher Reihenfolge, mit welchem Aufwand und welchem Zeitplan. Es dient dem Unternehmen als umsetzbarer Fahrplan und ist Voraussetzung für die Förderung.
Der Antrag wird ausschließlich digital über das eAntragsportal der IFB Hamburg gestellt. Die Qualifikation des Beratungsdienstleisters wird über die Anlage Selbsterklärung Digitalisierungsberatung nachgewiesen. Der Antrag muss vor Vertragsabschluss und Projektbeginn eingereicht werden, da eine rückwirkende Förderung ausgeschlossen ist.
Die IFB Hamburg prüft den Antrag, sobald alle erforderlichen Unterlagen vollständig vorliegen, und entscheidet dann über die Förderung. Die Dauer bis zur Bewilligung hängt von der Vollständigkeit der Unterlagen und der Prüfung durch die IFB ab. Nach der Zusage folgen Beratung und Erstellung des Realisierungskonzepts.
Nach aktuellem Stand können vollständige Anträge bis zum 16. November 2026 eingereicht werden; das Programm läuft bis Ende 2026. Sind die Fördermittel vorher aufgebraucht, kann das Programm früher enden. Prüfen Sie den aktuellen Stand vor der Einreichung immer direkt bei der IFB Hamburg.
Eine parallele Beantragung anderer nicht rückzahlbarer Zuschüsse aus EU-, Bundes- oder Landesprogrammen ist beim Hamburg Digital Check ausgeschlossen. Kombinierbar ist der Zuschuss jedoch mit dem Darlehensprogramm Hamburg-Kredit Digital: Der Digital Check fördert die Beratung und das Konzept, der Kredit finanziert die anschließende Umsetzung.
Ja. Angehörige freier Berufe mit einer Betriebsstätte in Hamburg sind ausdrücklich antragsberechtigt, ebenso wie KMU und Handwerksbetriebe. Maßgeblich ist, dass sich Beratung und Umsetzung auf die Hamburger Betriebsstätte beziehen.
Das Realisierungskonzept gibt einen klaren Fahrplan für die Umsetzung vor. Die eigentliche Umsetzung liegt anschließend beim Unternehmen und kann über das ergänzende Darlehen Hamburg-Kredit Digital finanziert werden. Beratungspartner begleiten die Umsetzung auf Wunsch weiter.
Der offizielle Programmname bei der IFB Hamburg lautet Hamburg Digital Check. Hamburg Digitalförderung und Hamburger Digitalbonus sind gebräuchliche Such- und Alltagsbegriffe, die häufig synonym verwendet werden. Der Hamburger Digitalbonus war das Vorgängerprogramm, das seit August 2025 durch den Hamburg Digital Check ersetzt wurde.
Nein. Dieses Portal ist ein privates Informations- und Vermittlungsangebot eines Beratungsanbieters und kein offizielles Angebot der IFB Hamburg oder der Freien und Hansestadt Hamburg. Wir erklären das Programm verständlich und vermitteln Interessenten auf Wunsch an einen Beratungspartner. Maßgeblich für Antrag, Prüfung und Bewilligung sind ausschließlich die Vorgaben der IFB Hamburg.
Die wichtigsten Antworten rund um Förderhöhe, Bedingungen und den Antrag im eAntragsportal der IFB Hamburg.
Der Hamburg Digital Check bezuschusst 50 Prozent der förderfähigen Beratungskosten. Für den vollen Zuschuss von 7.500 Euro müssen also mindestens 15.000 Euro netto an förderfähigen Beratungsleistungen anfallen. Da der Beratertagessatz auf 1.100 Euro netto gedeckelt ist, entspricht das etwa 14 Beratertagen. Kleinere Vorhaben werden anteilig gefördert: Bei 6.000 Euro Beratungskosten gibt es 3.000 Euro Zuschuss.
Die wichtigsten Bedingungen: Ihr Unternehmen hat eine Betriebsstätte in Hamburg und erfüllt die EU-KMU-Definition. Der Antrag geht vor Vertragsabschluss und Projektbeginn bei der IFB Hamburg ein. Die Beratung erfolgt durch einen qualifizierten Dienstleister mit Selbsterklärung und mündet in ein Realisierungskonzept. Eine parallele Beantragung anderer nicht rückzahlbarer Zuschüsse ist ausgeschlossen, und Unternehmen in Schwierigkeiten werden nicht gefördert.
Das Antragsformular der IFB Hamburg wird vollständig digital im eAntragsportal ausgefüllt. Es fragt unter anderem Unternehmensdaten (Rechtsform, Beschäftigte, Umsatz), die Beschreibung des Beratungsvorhabens mit Ziel und Umfang, den Förderbereich (Informationssicherheit oder Digitaler Wandel) sowie die geplanten Beratungskosten ab. Als Anlagen kommen die Selbsterklärung des Beratungsdienstleisters und je nach Unternehmensform Handelsregisterauszug oder Gewerbeanmeldung hinzu.
Praxisnah betrachtet scheitern Anträge selten an der Förderberechtigung, sondern an ungenauen Angaben. Entscheidend sind eine konkrete Beschreibung des Beratungsziels, eine nachvollziehbare Kostenaufstellung nach Beratertagen und Tagessatz sowie die vollständig ausgefüllte Selbsterklärung des Beraters. Wer das Vorhaben in ein bis zwei Absätzen klar umreißt und alle Nachweise vollständig hochlädt, vermeidet Rückfragen und verkürzt die Prüfzeit deutlich.
Ja. KI-Vorhaben fallen unter den Förderbereich Digitaler Wandel, wenn sie als Beratungsprojekt aufgesetzt sind: Analyse der Prozesse und Datenlage, Bewertung geeigneter KI-Anwendungsfälle, Auswahlkriterien für Systeme und ein priorisierter Umsetzungsfahrplan im Realisierungskonzept. Auch für diese Beratung gilt: 50 Prozent Zuschuss, bis zu 7.500 Euro, Tagessatz gedeckelt auf 1.100 Euro netto.
Sie tragen nur die Hälfte der förderfähigen Beratungskosten selbst. Beispiel: Ein Beratungsprojekt über 10 Beratertage à 1.100 Euro kostet 11.000 Euro netto; der Hamburg Digital Check übernimmt 5.500 Euro, Ihr Eigenanteil beträgt 5.500 Euro. Bei einem größeren Projekt über 15.000 Euro springt der volle Zuschuss von 7.500 Euro heraus — Ihr Eigenanteil liegt dann ebenfalls bei 7.500 Euro.
Nein, der Hamburg Digital Check ist ein Landesprogramm und setzt eine Betriebsstätte in Hamburg voraus. Unternehmen aus anderen Bundesländern können auf vergleichbare Programme zurückgreifen, etwa go-digital-Nachfolgeprogramme des Bundes oder landesspezifische Digitalisierungsförderungen. Wer mehrere Standorte hat, sollte prüfen, ob sich Beratung und Umsetzung auf die Hamburger Betriebsstätte zuspitzen lassen.
Antworten auf die häufigsten Suchfragen rund um den kostenlosen Digitalcheck, die geförderte Digitalisierungsberatung in Hamburg und den IFB-Antrag.
Ja, in zweifacher Hinsicht: Unser kostenloser Förder-Check auf dieser Seite prüft in zwei Minuten, ob Ihr Unternehmen die Grundvoraussetzungen erfüllt. Und die geförderte Beratung selbst ist durch den Zuschuss von 50 Prozent bis 7.500 Euro zur Hälfte finanziert — bei voller Ausschöpfung entspricht das Beratungsleistungen im Wert von 15.000 Euro, von denen Sie nur 7.500 Euro selbst tragen.
Eine Digitalisierungsberatung im Hamburg Digital Check endet nicht bei allgemeinen Tipps, sondern mit einem verbindlichen Realisierungskonzept: priorisierte Maßnahmen, realistischer Zeitplan, belastbare Kostenschätzung und klare nächste Schritte. Hamburg-Unternehmen nutzen das zum Beispiel für Informationssicherheit, Prozessdigitalisierung, KI-Einführung oder den Aufbau digitaler Vertriebskanäle.
Der IFB-Antrag läuft vollständig digital über das eAntragsportal der IFB Hamburg. Sie legen ein Konto an, wählen das Programm Hamburg Digital Check, beschreiben Ihr Beratungsvorhaben mit Ziel und Umfang und laden die Selbsterklärung Ihres Beratungsdienstleisters hoch. Wichtig: Der Antrag muss vor Vertragsabschluss und Projektbeginn eingehen. Unser Schritt-für-Schritt-Ratgeber führt durch jedes Feld des Formulars.
Ein Digitalisierungs-Check oder Digitalisierungscheck bezeichnet oft Selbsttests zum digitalen Reifegrad eines Unternehmens. Beim Hamburg Digital Check geht es dagegen um ein Förderprogramm: Die IFB Hamburg bezuschusst professionelle Beratung, die Ihren Digitalisierungsbedarf analysiert und in einem Realisierungskonzept festhält. Unser Förder-Check verbindet beides — er prüft Ihre Ausgangslage und direkt die Förderfähigkeit.
Der Hamburger Digitalbonus wurde im August 2025 abgelöst und durch den Hamburg Digital Check ersetzt. Wer heute nach dem Hamburger Digitalbonus sucht, findet im Nachfolgeprogramm eine ähnliche Förderlogik: 50 Prozent Zuschuss auf Digitalisierungsberatung, maximal 7.500 Euro, beantragt über das eAntragsportal der IFB Hamburg vor Projektbeginn.
Ja. Ein IT-Check im Rahmen des Förderbereichs Informationssicherheit wird mit 50 Prozent bezuschusst. Die Beratung umfasst typischerweise die Analyse Ihrer IT-Infrastruktur, die Bewertung von Sicherheitsrisiken, die Prüfung von Backup- und Zugriffskonzepten sowie einen priorisierten Maßnahmenplan. Für viele Hamburger Betriebe ist das der kostengünstigste Einstieg in professionelle IT-Sicherheit.
Beratungstermin
30 Minuten per Telefon oder Video: Wir klären Förderfähigkeit, Zuschusshöhe und die nächsten Schritte im Antrag. Wählen Sie unten einfach einen freien Termin — Sie erhalten sofort eine Bestätigung.
Nächster Schritt
Drei Fragen, eine ehrliche Einschätzung — kostenlos und unverbindlich. Auf Wunsch vermitteln wir Ihre Anfrage an einen geprüften Beratungspartner.