Speicherstadt und Hafenbüros in Hamburg zur blauen Stunde

Ratgeber zum IFB-Förderprogramm · Stand 15.10.2026

Hamburg Digital Check 2026 –bis zu 7.500 € Zuschuss für Digitalisierungsberatung

Bis zu 50 % Zuschuss der IFB Hamburg für Beratung zu Informationssicherheit und Digitalem Wandel – für KMU, Handwerk und freie Berufe in Hamburg. Prüfen Sie Ihre Förderfähigkeit kostenlos in 2 Minuten.

Aktuell 2026 · Kostenlos & unverbindlich · 2 Minuten

Was ist der Hamburg Digital Check? – kurz erklärt

Der Hamburg Digital Check ist ein Förderprogramm der IFB Hamburg. Er bezuschusst notwendige Beratungsausgaben kleiner und mittlerer Unternehmen, Handwerksbetriebe und freier Berufe mit Betriebsstätte in Hamburg in den Bereichen Informationssicherheit und Digitaler Wandel mit bis zu 50 %, maximal 7.500 Euro. Ergebnis der Beratung ist ein konkretes Realisierungskonzept; der Antrag wird digital über das eAntragsportal der IFB Hamburg gestellt.

Nicht verwechseln: Der Hamburg-Kredit Digital ist ein separates Darlehen (bis 2,5 Mio. €) für Investitionen. Der frühere Hamburger Digitalbonus ist ein historisches Programm und nicht mehr beantragbar.

Hamburg Digital Check – Fakten auf einen Blick (Stand 15.10.2026)
ProgrammHamburg Digital Check (IFB Hamburg)
ArtZuschuss (nicht rückzahlbar) für Beratung
Förderquotebis zu 50 % der förderfähigen Beratungsausgaben
Maximaler Zuschuss7.500 Euro
Beratertagessatzmax. 1.100 Euro (ohne USt.) förderfähig
Antragsschlussvollständiger Antrag bis 16.11.2026 (Richtlinie befristet bis 31.12.2026)
ThemenfelderInformationssicherheit und Digitaler Wandel
ZielgruppeKMU der gewerblichen Wirtschaft, Handwerk und freie Berufe mit Betriebsstätte in Hamburg
Ergebnis der Beratungkonkretes Realisierungskonzept
Antragswegdigital über das eAntragsportal der IFB Hamburg
ZeitpunktAntrag vor Vertragsabschluss und Beginn der Beratung
AbgrenzungHamburg-Kredit Digital ist ein separates Darlehensprogramm (bis 2,5 Mio. Euro)

Digitalisierungsberatung und IFB-Antrag

Digitalisierungsberatung in Hamburg – gefördert

Wer in Hamburg eine Digitalisierungsberatung plant, kann die Beratungskosten über den Hamburg Digital Check bezuschussen lassen: bis zu 50 %, höchstens 7.500 €. Gefördert wird Beratung zu Digitalem Wandel (z. B. Prozesse, KI, Software-Auswahl) und Informationssicherheit. Ergebnis ist ein konkretes Realisierungskonzept für Ihr Unternehmen.

Ablauf der geförderten Digitalisierungsberatung

IFB-Antrag: so stellen Sie ihn

Der IFB-Antrag für den Hamburg Digital Check wird digital im eAntragsportal der IFB Hamburg gestellt – vor Beginn der Beratung. Benötigt werden u. a. Unternehmensdaten, ein Beratungsangebot und eine kurze Projektbeschreibung. Die Bewilligung entscheidet allein die IFB.

01Überblick

Hamburg Digital Check: Fakten auf einen Blick

Der Hamburg Digital Check bezuschusst qualifizierte Digitalisierungsberatung mit 50 Prozent der förderfähigen Kosten, höchstens jedoch 7.500 Euro. Der förderfähige Beratertagessatz ist auf 1.100 Euro netto gedeckelt; innerhalb von zwei Jahren lässt sich die Fördersumme auf mehrere Anträge aufteilen. Antragsberechtigt sind KMU nach EU-Definition, Handwerksbetriebe und Freiberufler mit Betriebsstätte in Hamburg. Fördergeber ist die IFB Hamburg (Hamburgische Investitions- und Förderbank) — dieses Portal ist ein privates Informations- und Vermittlungsangebot und selbst nicht Fördergeber.

0 %

Zuschuss zu den förderfähigen Beratungskosten

0 €

maximale Fördersumme pro Unternehmen

0 €

max. förderfähiger Beratertagessatz (netto)

02Das Programm

Was ist der Hamburg Digital Check?

Der Hamburg Digital Check ist ein Förderprogramm der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg). Gefördert wird nicht die Anschaffung von Technik, sondern die qualifizierte Beratung, die einem Unternehmen zeigt, welche Digitalisierungsschritte sinnvoll sind und in welcher Reihenfolge sie umgesetzt werden sollten. Zielgruppe sind kleine und mittlere Unternehmen, Handwerksbetriebe und Freiberufler mit Betriebsstätte in Hamburg.

Historischer Hinweis: Das Programm hat den früheren Hamburger Digitalbonus abgelöst; der Digitalbonus ist nicht mehr beantragbar. Wer heute nach „Hamburger Digitalbonus" oder „Hamburg Digitalförderung" sucht, landet inhaltlich fast immer beim Hamburg Digital Check: Der offizielle Programmname bei der IFB Hamburg lautet Hamburg Digital Check, die anderen Bezeichnungen sind gebräuchliche Alltags- und Suchbegriffe.

Zwei Förderbereiche: Informationssicherheit und Digitaler Wandel

Gefördert werden Beratungsleistungen in zwei Bereichen. Die Informationssicherheit umfasst zum Beispiel den Schutz von Systemen und Daten, Notfallvorsorge sowie organisatorische Sicherheitsmaßnahmen. Der Digitale Wandel deckt die Digitalisierung von Prozessen, Geschäftsmodellen und IT-Strukturen ab — von der Ablaufanalyse über Datenflüsse bis hin zum Einsatz von KI in konkreten Arbeitsschritten. In beiden Fällen ist entscheidend, dass die Beratung auf einen umsetzbaren Plan hinausläuft.

Ergebnis der Förderung: das Realisierungskonzept

Das verpflichtende Ergebnis der geförderten Beratung ist ein Realisierungskonzept. Es beschreibt konkret, welche Maßnahmen umgesetzt werden sollen, in welcher Reihenfolge, mit welchem Aufwand und in welchem Zeitrahmen. Für das Unternehmen ist das ein belastbarer Fahrplan; für die Förderung ist es die Voraussetzung. Eine Beratung, die lediglich allgemeine Empfehlungen ausspricht, erfüllt diesen Anspruch nicht.

Antrag: digital, vor Projektbeginn

Der Antrag wird ausschließlich digital über das eAntragsportal der IFB Hamburg gestellt. Die Qualifikation des Beratungsdienstleisters wird über die Anlage „Selbsterklärung Digitalisierungsberatung" nachgewiesen. Wichtig ist der Zeitpunkt: Der Antrag muss vor Vertragsabschluss und Projektbeginn eingereicht werden, denn eine rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen. Nach aktuellem Stand können vollständige Anträge bis zum 16. November 2026 eingereicht werden; das Programm läuft bis Ende 2026 und kann bei ausgeschöpften Mitteln früher enden.

Umsetzung finanzieren: Hamburg-Kredit Digital

Der reine Kauf von Hard- oder Software wird über den Hamburg Digital Check nicht gefördert. Für die Umsetzung steht das ergänzende Darlehensprogramm „Hamburg-Kredit Digital" zur Verfügung. Andere nicht rückzahlbare Zuschüsse aus EU-, Bundes- oder Landesprogrammen lassen sich parallel nicht beantragen, der Hamburg-Kredit Digital dagegen ist kombinierbar: Der Digital Check finanziert Beratung und Konzept, das Darlehen die anschließende Realisierung.

Privates Informations- und Vermittlungsangebot eines Beratungsanbieters. Kein offizielles Angebot der IFB Hamburg oder der Freien und Hansestadt Hamburg. Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben der IFB Hamburg.

Förder-Rechner

Wie viel Zuschuss bekommt Ihr Projekt?

10
1.100 €

50 % Ihrer Beratungskosten werden durch den Hamburg Digital Check gedeckt.

Ihr voraussichtlicher Zuschuss

0 €

Beratungskosten gesamt
11.000 €
davon förderfähig
11.000 €
Ihr Eigenanteil
5.500 €
Förderfähigkeit kostenlos prüfen

Unverbindliche Beispielrechnung, kein Förderbescheid. Es gelten die Richtlinien der IFB Hamburg.

03Voraussetzungen

Bin ich förderberechtigt?

Antragsberechtigt sind rechtlich selbstständige kleine und mittlere Unternehmen nach EU-Definition, Handwerksbetriebe sowie Angehörige freier Berufe — jeweils mit Betriebsstätte in Hamburg. Die folgende Übersicht fasst zusammen, worauf es dabei ankommt.

Förderfähig, wenn …

  • Ihr Unternehmen hat eine Betriebsstätte in Hamburg.
  • Sie sind ein rechtlich selbstständiges KMU nach EU-Definition, ein Handwerksbetrieb oder Angehörige:r eines freien Berufs.
  • Beratung und geplante Umsetzung beziehen sich auf die Hamburger Betriebsstätte.
  • Es geht um Informationssicherheit oder den digitalen Wandel.
  • Die Beratung mündet in ein Realisierungskonzept.
  • Der Antrag wird vor Vertragsabschluss und Projektbeginn gestellt.

Nicht förderfähig, wenn …

  • Es besteht keine Betriebsstätte in Hamburg.
  • Das Unternehmen ist ein Unternehmen in Schwierigkeiten.
  • Es bestehen offene EU-Rückforderungen.
  • Gefördert werden soll allein der Kauf von Hard- oder Software.
  • Das Projekt ist bereits beauftragt oder gestartet — rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen.
  • Für dasselbe Vorhaben werden weitere nicht rückzahlbare Zuschüsse aus EU-, Bundes- oder Landesprogrammen beantragt.

Unsicher, ob Ihr Vorhaben passt? Der kostenlose Förderfähigkeits-Check gibt in zwei Minuten eine erste Einschätzung.

Förderberechtigung: häufige Fragen

Die zwölf Fragen, die vor der Antragstellung am häufigsten auftauchen — von der KMU-Definition über die Hamburger Betriebsstätte bis zum richtigen Antragszeitpunkt.

Weiterführend: IFB Hamburg Förderung im Überblick und Vergleich mit go-digital.

Im Detail: Voraussetzungen des Hamburg Digital Check, Antrag Schritt für Schritt , Digitalisierungsförderung Hamburg. Aktuelle Meldungen: Pressemitteilung zum Hamburg Digital Check und Pressebereich.

Zählt mein Unternehmen als KMU im Sinne des Hamburg Digital Check?

Maßgeblich ist die KMU-Definition der EU: weniger als 250 Beschäftigte und entweder höchstens 50 Millionen Euro Jahresumsatz oder höchstens 43 Millionen Euro Bilanzsumme. Beteiligungen anderer Unternehmen ab 25 Prozent werden anteilig oder vollständig mitgerechnet. Wer zu einer größeren Gruppe gehört, sollte die verbundenen Unternehmen vor der Antragstellung sauber aufstellen.

Reicht eine Betriebsstätte in Hamburg oder muss der Firmensitz dort sein?

Eine Betriebsstätte in Hamburg genügt. Entscheidend ist, dass sich die geförderte Beratung und die geplante Umsetzung auf diese Hamburger Betriebsstätte beziehen. Der Hauptsitz darf außerhalb liegen, die Wirkung des Vorhabens muss aber in Hamburg eintreten.

Sind Freiberuflerinnen und Freiberufler antragsberechtigt?

Ja. Angehörige freier Berufe — etwa Praxen, Kanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros oder Kreative — sind antragsberechtigt, sofern sie rechtlich selbstständig sind und eine Betriebsstätte in Hamburg unterhalten. Auch Einzelunternehmen ohne Angestellte können den Zuschuss nutzen.

Sind Start-ups und junge Unternehmen förderfähig?

Grundsätzlich ja, solange das Unternehmen rechtlich selbstständig ist, wirtschaftlich tätig wird und nicht als Unternehmen in Schwierigkeiten gilt. Eine Mindestdauer der Geschäftstätigkeit ist im Programm nicht vorgesehen; in der Praxis sollten aber Handelsregisterauszug oder Gewerbeanmeldung sowie eine belastbare Beschreibung des Geschäftsmodells vorliegen.

Was bedeutet „Unternehmen in Schwierigkeiten“ konkret?

Der Begriff stammt aus dem EU-Beihilferecht. Er greift zum Beispiel bei Insolvenzverfahren, bei mehr als der Hälfte aufgezehrtem gezeichnetem Kapital oder bei erfüllten Voraussetzungen für ein Insolvenzverfahren auf Gläubigerantrag. Wer davon betroffen ist oder eine offene EU-Rückforderung hat, ist von der Förderung ausgeschlossen.

Darf ich vor der Bewilligung schon einen Beratungsvertrag unterschreiben?

Nein. Der Antrag muss vor Vertragsabschluss und vor Projektbeginn gestellt sein. Rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen. Vorgespräche, Angebotseinholung und die Abstimmung des Beratungsumfangs sind zulässig — die verbindliche Beauftragung ist es nicht.

Kann ich den Zuschuss mehrfach nutzen?

Innerhalb von zwei Jahren lässt sich der Förderhöchstbetrag auf mehrere Anträge aufteilen. Bereits ausgezahlte Zuschüsse werden dabei angerechnet, bis die Obergrenze von 7.500 Euro erreicht ist.

Welche Beraterinnen und Berater sind zugelassen?

Der Beratungsdienstleister weist seine Qualifikation über die Anlage Selbsterklärung Digitalisierungsberatung nach. Erwartet werden einschlägige Erfahrung in Digitalisierungs- oder Informationssicherheitsprojekten und Unabhängigkeit vom Verkauf der später empfohlenen Produkte. Eine feste Beraterliste wie bei manchen Bundesprogrammen gibt es nicht.

Ist der Kauf von Software oder Hardware förderfähig?

Nein. Gefördert wird ausschließlich die Beratungsleistung, die in ein Realisierungskonzept mündet. Für die anschließende Anschaffung und Umsetzung steht das Darlehensprogramm Hamburg-Kredit Digital zur Verfügung.

Sind KI-Projekte und GEO-/Sichtbarkeitsprojekte förderberechtigt?

Ja, sofern sie als Beratungsvorhaben im Bereich Digitaler Wandel aufgesetzt sind. Förderfähig ist die Analyse- und Konzeptarbeit: Prozess- und Datenaufnahme, Anwendungsfall-Bewertung, Auswahlkriterien für Systeme sowie ein priorisierter Umsetzungsfahrplan — nicht die spätere Lizenz oder das Mediabudget.

Darf ich parallel andere Zuschüsse beantragen?

Eine parallele Förderung derselben Beratungsleistung durch weitere nicht rückzahlbare Zuschüsse aus EU-, Bundes- oder Landesmitteln ist ausgeschlossen. Darlehensprogramme sind davon nicht betroffen und lassen sich ergänzend nutzen.

Wie lange dauert die Prüfung der Förderberechtigung?

Nach vollständiger Einreichung über das eAntragsportal liegt die Rückmeldung erfahrungsgemäß im Bereich weniger Wochen. Verzögerungen entstehen meist durch fehlende Nachweise, eine unpräzise Beschreibung des Beratungsziels oder eine unvollständige Selbsterklärung des Beraters.

04Förder-Check

Kostenloser Förderfähigkeits-Check

Drei kurze Fragen — danach erhalten Sie eine erste Einschätzung, ob Ihr Vorhaben zum Hamburg Digital Check passt. Die Einschätzung ist unverbindlich; verbindlich entscheidet ausschließlich die IFB Hamburg.

Frage 1 von 3ca. 1 Minute · kostenlos

Noch 3 Fragen bis zu Ihrem Ergebnis.

Wo arbeitet Ihr Betrieb?

Gefördert wird nur, wer einen Standort in Hamburg hat.

Keine Registrierung · Kontaktdaten erst am Ende · DSGVO-konform

Lieber direkt sprechen? Kostenlosen Beratungstermin buchen →

05Ablauf

So läuft die Förderung ab — in 5 Schritten

  1. Erstgespräch

    In einem kostenlosen Erstgespräch werden Ausgangslage, Ziele und Förderfähigkeit geklärt.

  2. Antragstellung

    Der Antrag wird digital über das eAntragsportal der IFB Hamburg gestellt, vor Projektbeginn.

  3. Bestandsaufnahme

    Prozesse, Systeme und Infrastruktur des Unternehmens werden strukturiert analysiert.

  4. Potenzialanalyse

    Es wird ermittelt, wo Digitalisierung und KI den größten Nutzen schaffen.

  5. Realisierungskonzept

    Ergebnis ist ein konkreter Fahrplan mit Maßnahmen, Priorisierung, Aufwand und Zeitplan.

06Anwendungsfelder

Was lässt sich damit umsetzen?

Die geförderte Beratung bereitet konkrete Digitalisierungsvorhaben vor. Typische Themenfelder sind:

01

KI-gestützte Kalkulation & Angebote

Angebots- und Kalkulationsprozesse lassen sich mit KI-Unterstützung beschleunigen und vereinheitlichen. Die Beratung klärt Datengrundlage, Systemanbindung und den datenschutzkonformen Einsatz.

02

Prozessautomatisierung

Wiederkehrende Abläufe zwischen Systemen werden analysiert und automatisiert. Das Realisierungskonzept beschreibt Reihenfolge, Aufwand und Verantwortlichkeiten.

03

Chatbots & digitale Assistenten

Assistenzsysteme für Service und interne Auskünfte werden auf Nutzen und Risiken geprüft. Dazu gehören Rollen- und Rechtekonzepte sowie der Umgang mit personenbezogenen Daten.

04

Digitale Dokumentenverarbeitung

Belege, Aufträge und Formulare können digital erfasst, geprüft und archiviert werden. Die Beratung betrachtet auch Aufbewahrungspflichten und DSGVO-konforme Speicherorte.

05

E-Commerce & CRM

Vertriebs- und Kundenprozesse werden strukturiert erfasst und auf sinnvolle Systemunterstützung hin bewertet. Der Fokus liegt auf Prozessen, nicht auf dem Softwarekauf.

06

Individuelle KI-Workflows

Für fachspezifische Abläufe werden passende KI-Bausteine identifiziert und priorisiert. Datenschutz, Datenhaltung und Betriebsverantwortung werden von Anfang an mitgedacht.

Branchenbeispiele

Der Hamburg Digital Check in Ihrer Branche

Branche

Branche

Hamburg Digital Check für Handel und E-Commerce

Digitalisierungsberatung für Hamburger Handelsunternehmen: Warenwirtschaft, Omnichannel, Shop-Anbindung und Datenqualität — förderfähig über den Hamburg Digital Check.

Beispiele ansehen→
Branche

Branche

Hamburg Digital Check für Gastronomie und Hotellerie

Digitalisierungsberatung für Hamburger Gastronomie- und Hotelbetriebe: Reservierung, Kassensysteme, Warenwirtschaft, Personalplanung und Gästedaten.

Beispiele ansehen→
Branche

Branche

Hamburg Digital Check für Logistik und Hafenwirtschaft

Digitalisierungsberatung für Hamburger Logistikunternehmen: Transportmanagement, Dokumente, Telematik, EDI-Schnittstellen und IT-Sicherheit in der Lieferkette.

Beispiele ansehen→
Branche

Branche

Hamburg Digital Check für Praxen und Gesundheitsbetriebe

Digitalisierungsberatung für Hamburger Praxen und Gesundheitsbetriebe: Terminvergabe, Dokumentation, sichere Kommunikation und Datenschutz.

Beispiele ansehen→
Branche

Branche

Hamburg Digital Check für Produktion und Industrie

Digitalisierungsberatung für Hamburger Produktionsbetriebe: Fertigungsplanung, Maschinendaten, Qualitätssicherung, Instandhaltung und OT-Sicherheit.

Beispiele ansehen→
Branche

Branche

Hamburg Digital Check für Agenturen und Kreativwirtschaft

Digitalisierungsberatung für Hamburger Agenturen und Kreativunternehmen: Projektsteuerung, Auslastung, Abrechnung, Datenschutz und KI-gestützte Workflows.

Beispiele ansehen→
Branche

Branche

Hamburg Digital Check für IT- und Softwareunternehmen

Digitalisierungsberatung für Hamburger IT- und Softwarehäuser: interne Prozesse, Automatisierung, Datenschutz und KI-Einsatz — förderfähig über den Hamburg Digital Check.

Beispiele ansehen→
Branche

Branche

Hamburg Digital Check für Bau und Immobilienwirtschaft

Digitalisierungsberatung für Hamburger Bau- und Immobilienunternehmen: Baustellendokumentation, Aufmaß, Nachträge, Objektverwaltung und Schnittstellen.

Beispiele ansehen→
Branche

Branche

Hamburg Digital Check für Steuer- und Rechtsberatung

Digitalisierungsberatung für Hamburger Steuer- und Rechtsanwaltskanzleien: digitale Mandantenakte, Belegfluss, Fristen und sichere Kommunikation.

Beispiele ansehen→
Branche

Branche

Hamburg Digital Check für Bildung und Weiterbildung

Digitalisierungsberatung für Hamburger Bildungsanbieter: Kursverwaltung, Lernplattform, hybride Formate, Abrechnung und Teilnehmerdaten.

Beispiele ansehen→
Branche

Branche

Hamburg Digital Check für Pflege und soziale Dienste

Digitalisierungsberatung für Hamburger Pflegedienste und soziale Träger: Tourenplanung, Dokumentation, Abrechnung und Datenschutz.

Beispiele ansehen→
Branche

Branche

Hamburg Digital Check für Großhandel und Import

Digitalisierungsberatung für Hamburger Großhandels- und Importunternehmen: Stammdaten, EDI, Lager, Zoll und Lieferantenanbindung.

Beispiele ansehen→
Branche

Branche

Hamburg Digital Check für Energie- und Umwelttechnik

Digitalisierungsberatung für Hamburger Energie- und Umwelttechnikunternehmen: Anlagendaten, Monitoring, Wartung und Nachhaltigkeitsberichte.

Beispiele ansehen→
Branche

Branche

Hamburg Digital Check für Personaldienstleister und HR

Digitalisierungsberatung für Hamburger Personaldienstleister: Bewerbermanagement, Einsatzplanung, digitale Personalakte und Abrechnung.

Beispiele ansehen→
Branche

Branche

Hamburg Digital Check für Kultur und Veranstaltungen

Digitalisierungsberatung für Hamburger Kultur- und Veranstaltungsbetriebe: Ticketing, Besucherdaten, Planung und Marketingprozesse.

Beispiele ansehen→
Branche

Branche

Hamburg Digital Check für Fitness, Sport und Freizeit

Digitalisierungsberatung für Hamburger Fitness-, Sport- und Freizeitbetriebe: Mitgliederverwaltung, Kursbuchung, Zutritt und Abrechnung.

Beispiele ansehen→
Branche

Branche

Hamburg Digital Check für Architektur- und Ingenieurbüros

Digitalisierungsberatung für Hamburger Architektur- und Ingenieurbüros: BIM-Einstieg, digitale Projektakte, Plan- und Dokumentenmanagement, KI-Anwendungen und Informationssicherheit.

Beispiele ansehen→

08FAQ

Häufige Fragen zum Hamburg Digital Check

Was genau ist der Hamburg Digital Check?

Der Hamburg Digital Check ist ein Förderprogramm der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg). Er bezuschusst qualifizierte Beratungsleistungen zur Digitalisierung von Unternehmen mit Betriebsstätte in Hamburg. Gefördert werden die Bereiche Informationssicherheit und Digitaler Wandel. Das Programm hat den früheren Hamburger Digitalbonus im August 2025 abgelöst.

Wie hoch ist die Förderung?

Der Zuschuss beträgt 50 Prozent der förderfähigen Beratungskosten, maximal 7.500 Euro. Der förderfähige Beratertagessatz ist auf 1.100 Euro netto gedeckelt. Innerhalb von zwei Jahren kann die Fördersumme auf mehrere Anträge aufgeteilt werden.

Wer kann die Förderung beantragen?

Antragsberechtigt sind rechtlich selbstständige kleine und mittlere Unternehmen (KMU nach EU-Definition), Handwerksbetriebe sowie Angehörige freier Berufe mit einer Betriebsstätte in Hamburg. Die Beratung und die geplante Umsetzung müssen sich auf die Hamburger Betriebsstätte beziehen. Unternehmen in Schwierigkeiten oder mit offenen EU-Rückforderungen sind nicht förderfähig.

Was wird gefördert und was nicht?

Gefördert werden qualifizierte Beratungsleistungen in den Bereichen Informationssicherheit und Digitaler Wandel, etwa zur Digitalisierung von Prozessen, Geschäftsmodellen und IT-Strukturen. Die Beratung muss in ein konkretes Realisierungskonzept münden. Nicht gefördert wird der reine Kauf von Hard- oder Software; dafür gibt es das ergänzende Darlehensprogramm Hamburg-Kredit Digital.

Was ist ein Realisierungskonzept?

Ein Realisierungskonzept ist das verpflichtende Ergebnis der geförderten Beratung. Es beschreibt konkret, welche Digitalisierungsmaßnahmen umgesetzt werden sollen, in welcher Reihenfolge, mit welchem Aufwand und welchem Zeitplan. Es dient dem Unternehmen als umsetzbarer Fahrplan und ist Voraussetzung für die Förderung.

Wie stelle ich den Antrag?

Der Antrag wird ausschließlich digital über das eAntragsportal der IFB Hamburg gestellt. Die Qualifikation des Beratungsdienstleisters wird über die Anlage Selbsterklärung Digitalisierungsberatung nachgewiesen. Der Antrag muss vor Vertragsabschluss und Projektbeginn eingereicht werden, da eine rückwirkende Förderung ausgeschlossen ist.

Wie lange dauert der Prozess?

Die IFB Hamburg prüft den Antrag, sobald alle erforderlichen Unterlagen vollständig vorliegen, und entscheidet dann über die Förderung. Die Dauer bis zur Bewilligung hängt von der Vollständigkeit der Unterlagen und der Prüfung durch die IFB ab. Nach der Zusage folgen Beratung und Erstellung des Realisierungskonzepts.

Bis wann kann ich den Antrag stellen?

Nach aktuellem Stand können vollständige Anträge bis zum 16. November 2026 eingereicht werden; das Programm läuft bis Ende 2026. Sind die Fördermittel vorher aufgebraucht, kann das Programm früher enden. Prüfen Sie den aktuellen Stand vor der Einreichung immer direkt bei der IFB Hamburg.

Kann ich die Förderung mit anderen Programmen kombinieren?

Eine parallele Beantragung anderer nicht rückzahlbarer Zuschüsse aus EU-, Bundes- oder Landesprogrammen ist beim Hamburg Digital Check ausgeschlossen. Kombinierbar ist der Zuschuss jedoch mit dem Darlehensprogramm Hamburg-Kredit Digital: Der Digital Check fördert die Beratung und das Konzept, der Kredit finanziert die anschließende Umsetzung.

Können auch Freiberufler den Zuschuss nutzen?

Ja. Angehörige freier Berufe mit einer Betriebsstätte in Hamburg sind ausdrücklich antragsberechtigt, ebenso wie KMU und Handwerksbetriebe. Maßgeblich ist, dass sich Beratung und Umsetzung auf die Hamburger Betriebsstätte beziehen.

Was passiert nach dem Realisierungskonzept?

Das Realisierungskonzept gibt einen klaren Fahrplan für die Umsetzung vor. Die eigentliche Umsetzung liegt anschließend beim Unternehmen und kann über das ergänzende Darlehen Hamburg-Kredit Digital finanziert werden. Beratungspartner begleiten die Umsetzung auf Wunsch weiter.

Was unterscheidet Hamburg Digital Check, Hamburg Digitalförderung und Hamburger Digitalbonus?

Der offizielle Programmname bei der IFB Hamburg lautet Hamburg Digital Check. Hamburg Digitalförderung und Hamburger Digitalbonus sind gebräuchliche Such- und Alltagsbegriffe, die häufig synonym verwendet werden. Der Hamburger Digitalbonus war das Vorgängerprogramm, das seit August 2025 durch den Hamburg Digital Check ersetzt wurde.

Ist dieses Portal das offizielle Angebot der IFB Hamburg?

Nein. Dieses Portal ist ein privates Informations- und Vermittlungsangebot eines Beratungsanbieters und kein offizielles Angebot der IFB Hamburg oder der Freien und Hansestadt Hamburg. Wir erklären das Programm verständlich und vermitteln Interessenten auf Wunsch an einen Beratungspartner. Maßgeblich für Antrag, Prüfung und Bewilligung sind ausschließlich die Vorgaben der IFB Hamburg.

Förderbedingungen, Zuschuss bis 7.500 € und Antragsformular

Die wichtigsten Antworten rund um Förderhöhe, Bedingungen und den Antrag im eAntragsportal der IFB Hamburg.

Wie bekomme ich den vollen Zuschuss von 7.500 Euro?

Der Hamburg Digital Check bezuschusst 50 Prozent der förderfähigen Beratungskosten. Für den vollen Zuschuss von 7.500 Euro müssen also mindestens 15.000 Euro netto an förderfähigen Beratungsleistungen anfallen. Da der Beratertagessatz auf 1.100 Euro netto gedeckelt ist, entspricht das etwa 14 Beratertagen. Kleinere Vorhaben werden anteilig gefördert: Bei 6.000 Euro Beratungskosten gibt es 3.000 Euro Zuschuss.

Welche Förderbedingungen muss ich beim Hamburg Digital Check einhalten?

Die wichtigsten Bedingungen: Ihr Unternehmen hat eine Betriebsstätte in Hamburg und erfüllt die EU-KMU-Definition. Der Antrag geht vor Vertragsabschluss und Projektbeginn bei der IFB Hamburg ein. Die Beratung erfolgt durch einen qualifizierten Dienstleister mit Selbsterklärung und mündet in ein Realisierungskonzept. Eine parallele Beantragung anderer nicht rückzahlbarer Zuschüsse ist ausgeschlossen, und Unternehmen in Schwierigkeiten werden nicht gefördert.

Wie sieht das Antragsformular im eAntragsportal aus?

Das Antragsformular der IFB Hamburg wird vollständig digital im eAntragsportal ausgefüllt. Es fragt unter anderem Unternehmensdaten (Rechtsform, Beschäftigte, Umsatz), die Beschreibung des Beratungsvorhabens mit Ziel und Umfang, den Förderbereich (Informationssicherheit oder Digitaler Wandel) sowie die geplanten Beratungskosten ab. Als Anlagen kommen die Selbsterklärung des Beratungsdienstleisters und je nach Unternehmensform Handelsregisterauszug oder Gewerbeanmeldung hinzu.

Welche Angaben im Antragsformular entscheiden über die Bewilligung?

Praxisnah betrachtet scheitern Anträge selten an der Förderberechtigung, sondern an ungenauen Angaben. Entscheidend sind eine konkrete Beschreibung des Beratungsziels, eine nachvollziehbare Kostenaufstellung nach Beratertagen und Tagessatz sowie die vollständig ausgefüllte Selbsterklärung des Beraters. Wer das Vorhaben in ein bis zwei Absätzen klar umreißt und alle Nachweise vollständig hochlädt, vermeidet Rückfragen und verkürzt die Prüfzeit deutlich.

Kann ich den Zuschuss für ein KI-Beratungsprojekt nutzen?

Ja. KI-Vorhaben fallen unter den Förderbereich Digitaler Wandel, wenn sie als Beratungsprojekt aufgesetzt sind: Analyse der Prozesse und Datenlage, Bewertung geeigneter KI-Anwendungsfälle, Auswahlkriterien für Systeme und ein priorisierter Umsetzungsfahrplan im Realisierungskonzept. Auch für diese Beratung gilt: 50 Prozent Zuschuss, bis zu 7.500 Euro, Tagessatz gedeckelt auf 1.100 Euro netto.

Was kostet mich die Beratung nach Abzug des Zuschusses?

Sie tragen nur die Hälfte der förderfähigen Beratungskosten selbst. Beispiel: Ein Beratungsprojekt über 10 Beratertage à 1.100 Euro kostet 11.000 Euro netto; der Hamburg Digital Check übernimmt 5.500 Euro, Ihr Eigenanteil beträgt 5.500 Euro. Bei einem größeren Projekt über 15.000 Euro springt der volle Zuschuss von 7.500 Euro heraus — Ihr Eigenanteil liegt dann ebenfalls bei 7.500 Euro.

Gibt es den Zuschuss auch für Unternehmen außerhalb Hamburgs?

Nein, der Hamburg Digital Check ist ein Landesprogramm und setzt eine Betriebsstätte in Hamburg voraus. Unternehmen aus anderen Bundesländern können auf vergleichbare Programme zurückgreifen, etwa go-digital-Nachfolgeprogramme des Bundes oder landesspezifische Digitalisierungsförderungen. Wer mehrere Standorte hat, sollte prüfen, ob sich Beratung und Umsetzung auf die Hamburger Betriebsstätte zuspitzen lassen.

Kostenloser Digitalcheck, Digitalisierungsberatung und IFB-Antrag

Antworten auf die häufigsten Suchfragen rund um den kostenlosen Digitalcheck, die geförderte Digitalisierungsberatung in Hamburg und den IFB-Antrag.

Gibt es einen kostenlosen Digitalcheck für Hamburger Unternehmen?

Ja, in zweifacher Hinsicht: Unser kostenloser Förder-Check auf dieser Seite prüft in zwei Minuten, ob Ihr Unternehmen die Grundvoraussetzungen erfüllt. Und die geförderte Beratung selbst ist durch den Zuschuss von 50 Prozent bis 7.500 Euro zur Hälfte finanziert — bei voller Ausschöpfung entspricht das Beratungsleistungen im Wert von 15.000 Euro, von denen Sie nur 7.500 Euro selbst tragen.

Was bringt eine geförderte Digitalisierungsberatung in Hamburg konkret?

Eine Digitalisierungsberatung im Hamburg Digital Check endet nicht bei allgemeinen Tipps, sondern mit einem verbindlichen Realisierungskonzept: priorisierte Maßnahmen, realistischer Zeitplan, belastbare Kostenschätzung und klare nächste Schritte. Hamburg-Unternehmen nutzen das zum Beispiel für Informationssicherheit, Prozessdigitalisierung, KI-Einführung oder den Aufbau digitaler Vertriebskanäle.

Wie stelle ich den IFB-Antrag für den Hamburg Digital Check?

Der IFB-Antrag läuft vollständig digital über das eAntragsportal der IFB Hamburg. Sie legen ein Konto an, wählen das Programm Hamburg Digital Check, beschreiben Ihr Beratungsvorhaben mit Ziel und Umfang und laden die Selbsterklärung Ihres Beratungsdienstleisters hoch. Wichtig: Der Antrag muss vor Vertragsabschluss und Projektbeginn eingehen. Unser Schritt-für-Schritt-Ratgeber führt durch jedes Feld des Formulars.

Was ist der Unterschied zwischen Digitalisierungs-Check und Förder-Check?

Ein Digitalisierungs-Check oder Digitalisierungscheck bezeichnet oft Selbsttests zum digitalen Reifegrad eines Unternehmens. Beim Hamburg Digital Check geht es dagegen um ein Förderprogramm: Die IFB Hamburg bezuschusst professionelle Beratung, die Ihren Digitalisierungsbedarf analysiert und in einem Realisierungskonzept festhält. Unser Förder-Check verbindet beides — er prüft Ihre Ausgangslage und direkt die Förderfähigkeit.

Gilt der Hamburger Digitalbonus noch oder wurde er ersetzt?

Der Hamburger Digitalbonus wurde im August 2025 abgelöst und durch den Hamburg Digital Check ersetzt. Wer heute nach dem Hamburger Digitalbonus sucht, findet im Nachfolgeprogramm eine ähnliche Förderlogik: 50 Prozent Zuschuss auf Digitalisierungsberatung, maximal 7.500 Euro, beantragt über das eAntragsportal der IFB Hamburg vor Projektbeginn.

Lohnt sich ein IT-Check in Hamburg mit Förderung?

Ja. Ein IT-Check im Rahmen des Förderbereichs Informationssicherheit wird mit 50 Prozent bezuschusst. Die Beratung umfasst typischerweise die Analyse Ihrer IT-Infrastruktur, die Bewertung von Sicherheitsrisiken, die Prüfung von Backup- und Zugriffskonzepten sowie einen priorisierten Maßnahmenplan. Für viele Hamburger Betriebe ist das der kostengünstigste Einstieg in professionelle IT-Sicherheit.

Beratungstermin

Direkt einen kostenlosen Beratungstermin buchen

30 Minuten per Telefon oder Video: Wir klären Förderfähigkeit, Zuschusshöhe und die nächsten Schritte im Antrag. Wählen Sie unten einfach einen freien Termin — Sie erhalten sofort eine Bestätigung.

Nächster Schritt

In 2 Minuten wissen, ob Ihr Vorhaben förderfähig ist

Drei Fragen, eine ehrliche Einschätzung — kostenlos und unverbindlich. Auf Wunsch vermitteln wir Ihre Anfrage an einen geprüften Beratungspartner.